
Residenz I
Ein Geschoss, um das Wasser gelegt. Am Abend verdoppelt das Becken die Fassade.

Räume, in denen
man ankommt.
Ein Haus ist mehr als seine Form. Es ist das Licht, das hereinfällt, der Stein unter der Hand – und die Art, wie man darin lebt.
AERA ist eine Studie über gebauten Raum – über Proportion, Material und Licht und darüber, wie aus einem Gebäude ein Zuhause wird.

Eine klare Kante vor dem Himmel.

Jedes Volumen ist bewusst platziert. Wände sind massiv, wo sie tragen, und offen, wo sie Licht hereinlassen. Der Grundriss bleibt so klar, dass man ihn mit einem Blick versteht.


Der Eingang ist bewusst tief. Zwei Meter Schatten, dann die volle Höhe des Hauses. Ankommen ist hier etwas, das man spürt, bevor man es sieht.

Gezielt eingelassen. Nur dort, wo es gebraucht wird.
Öffnungen folgen dem Lauf der Sonne, nicht dem Grundriss. Morgens liegt das Licht in der Küche, am Abend auf dem Boden des Wohnraums.

Ein Geschoss, um das Wasser gelegt. Am Abend verdoppelt das Becken die Fassade.

Sichtbeton, in den Hang gesetzt. Steinterrassen führen hinunter ins Tal.

Vier Wände, Kies, Wasser und ein Olivenbaum. Der stillste Raum hat kein Dach.
Aus der Nähe zeigt sich, was ein Haus ausmacht: die Bronze in der Hand, das Licht auf dem Wasser, der Stoff am Fenster.





Der Tag geht.
Das Licht bleibt.
Ein digitales Konzept von VELFRANO.
AERA ist ein fiktives Konzept. Alle Bilder wurden eigens für diese Studie erstellt.